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Stephanie Davis Glamazon

 
Bin ich GLAMAZON?

Man kann schon sagen, dass ich eine kleine Partymaus bin. Ein schickes Kleid anziehen, rein in die High Heels und dann raus ins Nachtleben, einfach tanzen und Spaß haben – das beschreibt mich auf jeden Fall ganz gut. Und wenn sich die Leute im Club nach dir umdrehen, das ist schon ein cooles Gefühl und gibt eine Menge Selbstbewusstsein. Und das Schönste ist es doch ein Kompliment zu bekommen. Aber wer ein Kompliment bekommen möchte, muss es sich auch verdienen!

Darum geht es bei GLAMAZON! Mit viel Fleiß und Schweiß kann es jeder schaffen seinen Traumkörper zu bekommen und sich somit Komplimente zu verdienen.

Glamazon Training von Stephanie Davis

Wie meine persönliche Geschichte mit dem Sport aussieht?

Sportlich war ich schon immer, ob Ballett, Reiten, Kunstturnen, Leichtathletik, Tanzen und später dann Kampfsport, ich war immer mit vollem Ehrgeiz dabei. Meine Fitness-Leidenschaft habe ich aber erst im Alter von 20 Jahren entdeckt. Damals habe ich begonnen auf einen Halbmarathon hinzuarbeiten. Ich musste dafür immer in ein Fitnessstudio gehen und spulte auf dem Laufband meine Kilometer runter. All die anderen „komischen Geräte“ im Studio waren komplett unbekannt für mich. Irgendwann war jedoch die Neugierde so groß, dass ich mich überwand und mich auf so ein Gerät setzte. Im Nachhinein stellte es sich als „Latzug“ heraus. Ich trainierte einfach darauf los, ohne mir groß darüber Gedanken zu machen, wie ich die Übungen ausführen sollte und vor allem wofür das Ganze gut sein könnte – doch es gefiel mir. So kam das Eine zum Anderen und ich begann mit regelmäßigem Fitness- bzw. Kraftsport.

Heute kann ich den Fitnesssport nicht mehr aus meinem Leben wegdenken. Fitness ist mein Leben und ich liebe den Lifestyle… aber den geplanten Halbmarathon habe ich noch bis heute nicht gemacht ;-)

So genug erzählt… jetzt geht’s zum Training.

Als erstes wirst du merken, dass ich, im Gegensatz zu vielen anderen Mädels, mit Gewichten, Hanteln und Geräten trainiere. Am Anfang habe ich mich auch nur auf Crosstrainer und Laufband zuhause gefühlt, aber ich habe gemerkt, dass es einfach mehr bringt wirklich „Krafttraining“ zu machen.

Ich sage es immer wieder – und ich sage es auch an dieser Stelle noch einmal: „Liebe Mädels, habt keine Angst vor Muskeln!“ Ihr kennt mich und ihr wisst wie ich aussehe – eine starke Muskulatur macht deinen Körper straff und knackig. Krafttraining mit extremem Bodybuilding zu vergleichen ist absoluter Quatsch. Wer sich nicht ultra extrem ernährt und ultra extrem trainiert, wird niemals Gefahr laufen, wie ein Bodybuilder auszusehen. Also keine Sorge! Durch das Krafttraining formt man seinen Körper und verbrennt eine Menge Kalorien, so schmilzt das Körperfett effektiv. Mehr Muskulatur heißt ein höherer Energieumsatz und so purzeln die Pfunde umso schneller.

Ich mach ein Split-Training. Und du so?

Ich finde es auch ganz wichtig, dass man beim Krafttraining alle Körperpartien berücksichtigt, das heißt im Groben und Ganzen: Beine, Rücken, Brust, Schultern, Bauch und Arme. Das Zauberwort was die Jungs im Fitnessstudio benutzen ist hier „overall balanced physique“.

Und wie trainiert man seinen ganzen Körper nun am besten? Es die Möglichkeit an einem Tag alles ein bisschen zu trainieren, sogenanntes Ganzkörpertraining. Im Gegensatz gibt es auch den Ansatz sein Training „aufzusplitten“ und an unterschiedlichen Tagen unterschiedliche Muskeln zu beanspruchen. Da ich für jede Muskelgruppe mehrere Übungen machen möchte, ist es für mich (alleine schon rein vom zeitlichen her gesehen) sinnvoller ein „Split-Training“ zu machen. Mein Plan besteht aus den drei Einheiten: „PUSH – PULL – LEGS“. Mit dieser Aufteilung decke ich alle Muskelgruppen ab. Wie das Training an den unterschiedlichen Tagen genau aussieht, kannst du unten sehen.

Durch die Aufteilung meines Trainingsplans kann ich mich an den unterschiedlichen Tagen immer voll und ganz auf eine Muskelgruppe konzentrieren und all meine Energie in die gezielten Übungen legen. Und da ich jeden Trainingstag somit nur in etwa 5-7 Übungen mache, hält sich auch der zeitliche Aufwand im Rahmen. Ich rechne immer so mit zirka 60 Minuten pro Training (plus 10 Minuten Warm-Up).

Klicke einfach auf die einzelnen Trainingstag. Dort findest du Videos und weitere Informationen zu den Übungen. Du fragst dich, wann die richtige Zeit ist mit dem Training zu starten?!

JETZT! LET’S GO!

Tag 1
PUSH
GO
Tag 2
Ruhetag
Tag 3
PULL
Tag 4
Ruhetag
 
Tag 5
LEGS
GO
Tag 6
Ruhetag
 
Tag 7
CARDIO
 
 
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