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Meine Herausforderung

Kraftsport und Weiblichkeitvon Cornelia Ritzke

„Ne, Krafttraining ist nichts für mich – schließlich möchte ich ja nicht aussehen wie ein Bodybuilder! Ich mache nur ein bisschen Fitnesstraining, Kurse im Studio oder Yoga.“ So in etwa klingt die typische Aussage, die ich von Frauen im Fitnessstudio zu hören bekomme. Ich sage nicht, dass Fitness, Kursen oder Yoga schlecht sind – ich bin schließlich selber großer Fan davon – aber Krafttraining mit extremen Bodybuilding zu vergleichen ist absoluter Quatsch. Wer sich nicht extrem ernährt und extrem trainiert, wird niemals Gefahr laufen, wie eine Bodybuilderin auszusehen. Also keine Sorge!

Kraftsport heißt für mich an sein Limit zu gehen, das liebe ich an diesem Sport einfach. Die positiven Effekte auf meinen Körper sind dabei aber auch sichtbar. Durch den Sport verbrenne ich eine Menge an Kalorien und durch die starke Muskulatur habe ich zusätzlich einen erhöhten Energiebedarf auch wenn ich gerade nicht trainiere. Diesen Vorteil des Kalorien-Verbrennen habe ich bei reinem Fitnesstraining oder Yoga nicht. Also hilft mir der Kraftsport in doppelter Hinsicht einen schönen straffen und schlanken Körper zu bekommen.

Gerade Kniebeugen sollten bei jeder Frau zum Training gehören. Durch diese Übung wird der große Gesäßmuskel (Musculus gluteus maximus) besonders stark belastet. Einerseits ist der Muskel volumenmäßig der größte Muskel im menschlichen Körper, weshalb das gezielte Training dieses Muskels den Energieverbrauch in der Ruhepause optimal unterstützt. Andererseits bekommt man durch ein gut trainiertes Gesäß eine schöne weibliche Form – sprich einen knackigen Hintern ;)

Außer der schönen Form ist das Krafttraining für mich aber auch ein extrem wichtiger Faktor um mich einfach wohlzufühlen. Nachdem ich mich voll ausgepowert habe, fühle ich mich einfach besser. Ich fühle mich auch energiegeladener und „ready to live my life“, wie mein Team ShapeYOU Kollege Jeff Seid so schön sagt. Außerdem spüre ich, seitdem ich Kraftsport mache, wie meine Körperhaltung besser geworden ist und ich keine Probleme mehr mit Rückenschmerzen habe. Mir geht es mit meinem Training in Summe also einfach besser.

MEIN FAZIT

Wie gesagt, möchte ich nicht gegen andere Formen von Fitness argumentieren, sondern für den Kraftsport. Gerade Kurse im Studio sind auch super effektiv, um an seine Grenzen zu gehen und sich gut zu fühlen. Ich empfehle euch einen Mix aus Fitness, Kursen, Yoga und Kraftsport – das gibt eine Menge Power für physische und psychische Belastbarkeit.

Also in diesem Sinne: Be strong and be sexy!

 
 
 
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