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Ernährung im Kraftsport

Nicht nur Schnelligkeit und Kraft gehören zu den Fähigkeiten guter Sportler, sondern auch Ausdauer und Beweglichkeit. Doch diese Dinge können sie nur erreichen, wenn die Sportler auch körperlich in Form bleiben. Dafür sind jedoch nicht nur das regelmäßige Training und die Bewegung wichtig, sondern auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Sportliche Leistungsfähigkeit durch Ernährung

Die sportliche Leistungsfähigkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab. So sind die genetischen Voraussetzungen genauso wichtig, wie ein entsprechendes Training. Gleichzeitig wirkt sich aber auch die Ernährung auf die Leistungsfähigkeit aus. Daher reicht es auch nicht, sich nur z.B. vor oder nach dem Wettkampf oder Training ausgewogen zu ernähren. Denn Über- und auch Untergewicht können die Folge einer falschen Ernährung sein und sich negativ auf die sportliche Leistungsfähigkeit auswirken. Jedoch ist es gerade für die Profisportler oftmals sehr schwierig, die benötigten Nährstoffe allein mit der Nahrung aufzunehmen. Aus diesem Grund bieten gerade Mittel zur Nahrungsergänzung eine gute Hilfe.

Ein ausgewogener Ernährungsplan für Sportler

Als Grundbedarf benötigt unser Körper sowohl Eiweiße und Fette wie auch Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Vitamine und natürlich Wasser. Denn nur so kann er auch eine gute Leistungsfähigkeit erzielen. Daher sollte der Sportler darauf achten, dass sein Ernährungsplan auch die benötigten Bestandteile enthält. Besonders wichtig ist bei der richtigen Ernährung für Sportler, dass diese sowohl fettarm sind, wie auch reich an Proteinen und Kohlenhydraten. Dabei sind gerade Getreideprodukte als Sportnahrung sehr gut geeignet, da diese nicht nur Kohlenhydrate enthalten, sondern gleichzeitig auch noch Eiweiße, Vitamine und Ballaststoffe. Ebenso beliebt sind auch Fitnesssalate, sowie auch z.B. Pasta mit Thunfisch und Tomaten. Aber auch Vollkornbrot mit Frischkäse sollte beim Ernährungsplan nicht fehlen.
Grundsätzlich empfiehlt man den Sportlern, einen Nährstoffanteil von 55-60% bei den Kohlenhydraten, 10-15% an Eiweiß und etwa 30% an Fett. Dabei bilden die Kohlenhydrate die Quelle der notwendigen Energie, wobei auch die Fette zusätzlich bei längerfristiger Belastung für die Gewinnung von Energie herangezogen werden. Während die Eiweiße schließlich für die Muskelneubildung verantwortlich sind.

Markus Rühl: Bodybuilder Ernährung

Markus Rühl sagt, die Ernährung im Bodybuilding ist eine sehr komplexe Sache. Markus ist ein Fan von Abwechslung. Man muss nicht nur ständig Reis, Hähnchen und Thunfisch essen, sondern kann seine Mahlzeiten auch variieren.

Für Markus ist es trotzdem wichtig, Bodybuilding gerechte Mahlzeiten zu zubereiten. Man sollte sich bei der Ernährung Gedanken über verschiedene Eiweißquellen machen, sowie über Kohlenhydrate und gesunde Fette, die der Körper auch verarbeiten kann.

Markus empfiehlt eine Beilage von diversen Gemüse und leckeren Gewürzen, um seine Mahlzeiten schmackhafter zu gestalten und somit über einen langen Zeitraum erfolgreich in Sachen Bodybuilding und Ernährung zu sein, da viele sonst irgendwann kein Durchhaltevermögen und keine Lust mehr auf die Lebensmittel haben.


Tim Budesheim: Ernährung im Kraftsport

Tim Budesheim erzählt euch, was für ihn wichtig ist und worauf man beim Fitness und Bodybuilding achten sollte.

Was sehr wichtig für einen Athleten ist, ist eine abwechslungsreiche Ernährung. Man kann nicht pauschal sagen, was das Beste für jemanden ist. Jeder Körper ist individuell. Man muss selbst herausfinden, was die passendste und effektivste Ernährungsform für sich selbst ist.

Der Junioren Weltmeister legt großen Wert auf eine ausreichende Proteinzufuhr. Wie viel jeder benötigt, hängt von der Muskelmasse, den Zielen und anderen Faktoren ab. Gleichzeitig sollte man genügend Kohlenhydrate und Fette zu sich nehmen, da man grundsätzlich nur mit einem Kalorienüberschuss Muskulatur aufbauen kann.

Richtige Massephasen mit einer gezielt hohen Einnahme von Kalorien hält er nicht für sinnvoll, da man die Zeit für das Fettverlieren in der Diät nur verlängere. Trotzdem weist er darauf hin, grundsätzlich lieber etwas zu viel essen, bevor man zu wenig isst und somit in den Katabolismus (muskelabbauend) gerät. Tim isst relativ sauber und ist ein Fan von gesundem Essen.

Er hat viel gelernt über Fachlektüren und Zeitschriften, mit dem er sein Wissen erweiterte. Angefangen hat er 2006 mit Bodybuilding, 2 Jahre danach folgte sein erster Wettkampf. Tim hatte das Glück, erfahrene Menschen kennenlernen zu durften, die ihn sagten, wie viel und was, er wovon zu sich nehmen sollte.

 
 
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