Die Vorbereitung auf den Triathlon

Der Triathlon zählt zu den intensivsten Ausdauersportarten und er besteht aus den drei Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen. Der Triathlet benötigt eine gute Vorbereitung, damit er den Anforderungen gewachsen ist. Die Distanzen von 42,195 km Laufen, 180 km Radfahren und 3,8 km Schwimmen sind, ohne Training, nicht zu erreichen. Die optimale Vorbereitung ist die Überwachung der Leistungsfähigkeit, eine kohlenhydrat- und eiweißhaltige Ernährung und ein abgestimmter Trainingsplan.

Der richtige Trainingsplan

Ein Trainingsplan sollte eine Abwechslung aus Radfahren, Laufen und Schwimmen beinhalten. Mit dazu gehören auch Krafttraining und Dehnübungen. Dabei wird nicht jeden Tag alles trainiert, sondern beispielsweise wird am Montag Rad gefahren, am Mittwoch geschwommen und am Freitag gelaufen. Dazwischen passen Power-Pilates und auch Krafttraining. Die Sportler müssen eine Grundlagenausdauer aufbauen und die Technik und Leistung wird stets verbessert.

Was ist bei der Vorbereitung zu beachten?

Die Vorbereitung sollte mindestens sechs bis zwölf Monate gehen, damit die Leistung kontinuierlich gesteigert wird und ein angestrebtes Ziel erreicht wird. Für das Schwimmen wird ein Speedsuit oder ein Neoprenanzug benötigt. Oft gibt es ein Neoprenanzugverbot und deshalb bietet sich der Speedsuit an. Mit zu der Ausrüstung gehören auch kleine, große oder Fingerpaddles. Passende Laufschuhe werden für das Lauftraining benötigt, damit dieses effektiv und gesund ist. Auch Kompressionssocken sind sehr gut geeignet, damit der Blutfluss unterstützt wird. Eine Spinning-Rad oder ein klassisches Rennrad sind für das Radfahren geeignet.

Die richtige Ernährung

Für einen Triathlon spielt die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. Die Ernährung ist im alltäglichen Training, im Wettkampf und auch in den Regenerationsphasen sehr wichtig. Ein Körper verliert durch die intensiven Belastungen viel Flüssigkeit. Energie-Getränke und -Gels gibt es während einem Wettkampf, meist während des Lauf- und Radsplits. Auch ein Riegel kann während des Radfahrens empfohlen werden. Eine übertriebene Flüssigkeitszufuhr ist nicht gesund und es kann zu Kreislaufproblemen kommen.

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