Gesunde Ernährung durch eine ausgewogene Mischung aus säure- und basenhaltiger Nahrung

Wie wichtig die Wahl der richtigen Ernährung für ein langes und gesundes Leben ist, weiß mittlerweile jeder. Das zu häufige Verwenden falscher und zu fettreicher Nahrungsmittel kann ernsthafte Folgen für Ihre Gesundheit haben. Eine ausgewogene Ernährung mit viel frischen Produkten ist auf jeden Fall wünschenswert. Aber auch das Thema Säuren und Basen in der Nahrung sollten Sie hier unbedingt berücksichtigen, um ein Optimum an Vitalität zu erreichen.

Grundsätzliches zum Säure-Basenhaushalt des menschlichen Körpers

Saure und basische Stoffe sind die Grundvoraussetzung für eine gesunde Stoffwechsellage und sollten stets im Gleichgewicht sein, damit es nicht zu einer Übersäuerung des Körpers kommen kann. Wenn Sie regelmäßig zu viel und zu säurehaltige Lebensmittel konsumieren, kann dies z.B. zu Müdigkeit und verringerter Belastbarkeit führen. Die häufigsten Ursachen für eine Übersäuerung des Körpers sind z.B. Fehlernährung, Bewegungsmangel, aber auch eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr. Achten Sie unbedingt darauf ausreichend zu trinken, ca. zwei Liter am Tag sollten es schon sein. Am besten vermeiden Sie zu kohlensäurehaltige gezuckerte Getränke und stillen Ihren Durst lieber mit stillem Wasser, Tee oder ungezuckerten Fruchtschorlen.

Die richtigen Lebensmittel für einen ausgewogenen Säure-Basenhaushalt

Ca. 80 % der Lebensmittel sollten zur Gruppe der Basen bildenden gehören. Wenn Sie gerne Obst essen, können Sie hierzu aus einer Vielzahl an Sorten wählen. Basen bildende Obstsorten sind z.B. Äpfel, Aprikosen, Birnen, Honigmelonen und Kirschen. Zu den basischen Gemüsen gehören beliebte Sorten wie Blumenkohl, Bohnen. Karotten, Gurken und Kartoffeln. Auch Pilze wie der Austernpilz, Champignons, Pfifferlinge und Steinpilze gehören dazu. Nahrungsergänzung und die richtige Kombination aus säurehaltigen und basischen Lebensmitteln sorgen für anhaltendes körperliches Wohlbefinden. Auf säurehaltige Lebensmittel müssen und sollten Sie daher auch nicht verzichten. Säurehaltig sind z.B. Fleisch, Wurstwaren, aber auch Milch- und Getreideprodukte gehören in diese Kategorie. Auch Getränke wie Cola, Kaffee oder Alkohol zählen zu den säurehaltigen Nahrungsmitteln. In der richtigen Menge und in Kombination mit basenhaltigen Lebensmitteln können auch diese Produkte bedenkenlos verzehrt werden.

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Die Acai Beere – ein Garant für Kraft und Power

In unserem Alltag sind wir ständig Krankheitserregern, Schad- oder sogar Giftstoffen ausgesetzt und man stellt sich oft die Frage, was noch bedenkenlos genießbar ist. Wir nehmen ständig allein durch Nahrung jede Menge chemische Stoffe auf und unserem Immunsystem wird allerhand abverlangt. Diese Schadstoffe schwächen den Körper und freie Radikale sorgen für eine frühzeitige Zellalterung. Deshalb ist es wichtiger denn je, wieder von der Natur zu lernen.

Was birgt die Acai Beere in sich?

Die Acai Beere ist ein besonderes Naturprodukt, deren Inhaltsstoffe eine sensationelle Wirkung beinhalten. Die winzige dunkelrote Beere ist im brasilianischen Regenwald beheimatet und das Amazonas-Gebiet ist ihr Zuhause. Zu finden ist diese Frucht in luftiger Höhe in den Kronen der Acai-Palme und die Urvölker wissen und profitieren bereits seit Jahrhunderten von ihrer Wirkung auf den menschlichen Organismus. Im Internet findet man zahlreiche Informationen über die Beere und hat die Möglichkeit online auf dieser Webseite Acai Beeren kaufen.

Die Acai Beere garantiert gesundes Abnehmen

Die ballaststoffreichen Fasern der Acai Beere haben eine positive Wirkung auf den Stoffwechsel und regen die Darmtätigkeit an. Dies hat eine Entgiftung und Entschlackung des Körpers zur Folge. Gerade auch in Verbindung mit Sport vollbringt die Acai Beere eine phänomenale Leistung. Denn sie fördert die Fettverbrennung und lässt somit die Pfunde schneller schmelzen. Zugleich werden aber mit dem in der Frucht enthaltenen Eiweiß Muskeln aufgebaut. Der Saft der Acai Beere dient gerade in Fitnessstudios den Sportlern als ein hervorragendes Energygetränk.

Gesunder Schutz gegen Schadstoffe und freie Radikale

Eine vielfältige Anzahl von Inhaltsstoffen in der Frucht wie Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, die Vitamine B1, B2, B3 sowie auch Fettsäuren, Mineralien und Spurenelemente ergeben eine Wunderwaffe der Natur und erhöhen Energie, Vitalität und steigern die Ausdauer. Besonders freie Radikale sowie falsche Ernährung wirken negativ auf unsere Zellen und beschleunigen ein vorzeitiges Altern. Da die Beere den Körper mit ausreichend Antioxidantien versorgt, baut sie ein Schutzschild auf und beugt dem Alterungsprozess vor.

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Die Gesundheit des Körpers erfordert Aminosäuren

Vielen Leuten fällt auf den ersten Blick gar nicht auf wie wichtig Aminosäuren für den eigenen Körper sind – und das täglich. Doch was bewirken die Aminosäuren wirklich im Körper? Aus Aminosäuren werden Proteine gebildet, die essentiell wichtig für den Körper sind. Denn nur dann ist er in der Lage, sich gegen Giftstoffe und andere Gefahren von außen zu wehren. Wenn der Aminosäuregehalt im Körper nicht im Gleichgewicht ist stellt sich schnell Müdigkeit und Mattigkeit ein. Um dem vorzubeugen lohnt sich bei einem Defizit eine äußere Aminosäurenzufuhr. Der individuelle Bedarf an Eiweißen und Aminosäuren ist generell von der eigenen Konstitution abhängig und vom Lebensstil.

Die Wirkung von Aminosäuren

Jeder Mensch ist anders. Deshalb ist es auch umso wichtiger, dass man sich bei einer Analyse für sich selbst oder für den Arzt einmal klar darüber wird wie die körperliche und geistige Aktivität denn wirklich gestaltet ist. Denn nur auf Grundlage dessen kann dann eruiert werden, ob man denn sich Aminosäuren von außen zuführen sollte. Vor allem Sportler haben einen höheren Bedarf als normale Leute. Aminosäuren in der geeigneten Konzentration sind dafür geeignet dem eigenen Körper die Stoffe zuzufügen, die er denn so dringend braucht. Da man das in der Regel aber auf den ersten Blick nicht so sehr merkt ist die Zuführung an Aminosäuren von außen sehr wichtig, damit der eigene Körper auch optimal funktionieren kann.

Wichtige Bausteine für den Körper

Aminosäuren werden leider oft vernachlässigt, wenn es um die eigene Gesundheit geht. Umso wichtiger ist es dann, dass man sich Aminosäuren zuführt, damit man sich wieder besser fühlt. Bestellmöglichkeiten gibt es auf www.aminosaeuren.biz. Man wird fast sofort ein unmittelbares Wohlgefühl empfinden. Dadurch ist gewährleistet, dass der Körper wieder seinem normalen Rhythmus nachgeht und man dann nicht mehr ein Unwohlsein verspürt.

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Geringe Trainingszeit, maximaler Muskelwachstum

Es ist nicht immer einfach, Freizeit für das Fitnesstraining zu schaffen. Der Beruf ist zeitintensiv, die Familie verlangt ebenfalls nach Aufmerksamkeit. Und als wäre das nicht schon genug, stehen auch noch die üblichen Hausarbeiten hat. Wie soll es da noch möglich sein, mehrmals wöchentlich ins Fitness-Studio zu gehen? Eine normale Trainingseinheit dauert schließlich zwischen 60 und 90 Minuten. Wer diese Zeit nicht aufbringen kann, lässt das Training meist komplett sein. Doch genau hier liegt der Fehler. Ein Training lässt sich auch weniger zeitintensiv gestalten. Sogar innerhalb von 15 Minuten lässt sich ein komplettes Trainingsprogramm durchlaufen. Zugegeben: Es wird eine sehr anstrengende Viertelstunde sein. Aber es wird sich lohnen.

Trotz aller Zeitnot muss das Training mit einem kurzen Warm-Up beginnen. Ansonsten steigt die Verletzungsgefahr. Da wir es ein wenig eilig haben, ist Seilspringen besonders geeignet. Innerhalb von ein bis drei Minuten ist der Körper auf Betriebstemperatur gebracht. Nun kann das eigentliche Krafttraining beginnen.

Pro Muskel entscheiden wir uns für lediglich eine Übung. Zum Beispiel Bankdrücken für die Brust, Latziehen für den Rücken, Schulterdrücken für die Schulter und den Trizeps, Curls für den Bizeps, Kniebeugen für die Beine. All diese Übungen sollten möglichst an Maschinen durchgeführt werden, wo sich das Gewicht schnell verstellen lässt.

Von jeder Übung wird lediglich ein Satz absolviert. Um trotzdem die Muskeln ordentlich zu reizen, müssen wir bis an die absolute Leistungsgrenze gehen. Zunächst einmal erfolgen 10 – 12 Wiederholungen, bis das Muskelversagen erreicht ist. Nun wird das Gewicht ein wenig reduziert, sodass weitere Wiederholungen möglich sind. Erst bei einem erneuten Muskelversagen ist die Übung abgeschlossen, und wir begeben uns zum nächsten Trainingsgerät. Zwischen den Übungen sollte möglichst keine Pause erfolgen. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass durch diesen schnellen Trainingsrhythmus auch die Fettverbrennung steigt. Nach vier Wochen sollte man das Training leicht abändern, indem die Übungen ausgetauscht werden. So ist sichergestellt, dass sich die Muskeln nicht an die Belastung gewöhnen und weiterhin zum Wachsen animiert werden.

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So kaufen Sie gesund ein

Viele Menschen sind heutzutage verwirrt, wenn sie in den Supermarkt gehen. So viele Artikel füllen die Regale. Jedes Produkt gibt es in verschiedene Varianten und von verschiedenen Firmen. Der Otto-Normalverbraucher hat einfach keinen Überblick mehr. Die schwierigste Aufgabe für den Kunden ist es, gesunde und schlankmachende Nahrungsmittel von gesundheitsschädigenden und dickmachenden Produkten zu unterscheiden. Woran kann man dies erkennen?

Eine der obersten Regeln ist: Je mehr auf der Zutatenliste drauf steht, umso ungesünder und dickmachender ist das Lebensmittel, soweit man diese überhaupt noch Lebensmittel nennen kann. Die Zutatenliste steht meist hinten auf der Verpackung geschrieben. Fertiggerichte, vor allem Soßen und Suppen, bestehen meist aus sehr vielen Zutaten und sind daher entweder gesundheitsschädigend oder dickmachend oder sogar beides.

Ein guter Tipp zum gesunden Einkaufen ist auch, auf die Zutatenliste zu schauen und nachzulesen. Je mehr Stoffe man nicht kennt, umso ungesünder muss es sein, weil diese chemisch hergestellt werden (wie zum Bespiel die E-Stoffe). Je mehr natürliche Stoffe drauf stehen, umso besser.

Eine dritte Regel für pflanzliche Produkte ist: Je mehr Sachen gekauft werden, die auf Bäumen, von Sträuchern oder aus Samen wachsen, umso gesünder lebt man. Zitronen wachsen auf einem Baum, verpackter Zitronensaft hingegen nicht. Kartoffeln wachsen aus einem Samen, Pommes aber nicht.

Vielleicht wäre es auch ratsam, nicht immer in den Supermarkt zu gehen, sondern auch im Reformhaus zu stöbern. Diese haben meist interessante Produkte, die man nicht kennt, und meist sind diese auch sehr gesund und bereichern die eigenen Geschmackssinne.

Je häufiger man sich mit Lebensmitteln und Ernährung beschäftigt, umso mehr wird man auch bewusst darüber nachdenken, wenn es wieder so weit ist einkaufen zu gehen. Man muss kein Experte auf diesem Gebiet sein. Einige Tipps, wie hier beispielsweise aufgeführt sind, sollte man jedoch der eigenen Gesundheit zu Liebe kennen und nutzen.

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Fit und gesund im Alter

Fit und gesund im Alter, nicht auf fremde Hilfe angewiesen sein, das möchte wohl jeder. Dass dies bis zu einem gewissen Maße möglich ist, sehen Sie am Beispiel der heutigen Generation 60+. Viele dieser Senioren betreiben Sport, machen große Reisen, schauen auf gesunde Ernährung und vor allem haben sie Freude am Leben. Doch um fit zu bleiben oder wieder zu werden, müssen Sie keinen Leistungssport betreiben. Suchen Sie sich eine Bewegungsart aus, die Sie dann regelmäßig mit Spaß ausüben und möglichst in der Gesellschaft von Gleichgesinnten.

Bewegung und Spaß beim Miteinander

Sicher geht es Ihnen so wie den meisten Älteren. Sie wollen so lange wie möglich in Ihren eigenen vier Wänden bleiben. Doch sollten Sie auch überlegen, ob Betreutes wohnen für Senioren nicht für Sie infrage käme. Je früher Sie in eine dieser Wohnungen umziehen, desto größer ist die Chance, dass Sie Anschluss finden und mit den anderen Bewohnern gemeinsam aktiv werden. Denn gerade das Miteinander schützt vor Vereinsamung und Bewegungsarmut.

Es ist nie zu spät

Selbst wenn Sie bisher keinen oder wenig Sport betrieben haben, ist es nicht zu spät, noch Neues auszuprobieren. Denn Bewegung hält schlank und fit, steigert die Abwehrkräfte und kann das Leben verlängern. Für ganz Ungeübte ist Wandern der ideale Einstieg, wobei von Mal zu Mal Wegstrecke und Gehdauer gesteigert werden können. Auch Nordic Walking ist für Ältere empfehlenswert, denn es trainiert alle Muskeln. Anfänger sollten allerdings einen Einführungskurs machen, um die richtige Technik zu erlernen. Schwimmen ist ebenfalls ideal, die Gelenke werden dabei entlastet und dank Hallen- und Thermalbäder ist es das ganze Jahr über möglich. Mit dem Fahrrad sollten Sie sich nur auf den Weg machen, wenn Sie sich im Verkehr noch sicher fühlen. Grundsätzlich kann auch im Alter fast jede Sportart ausgeübt werden, vor allem, wenn Sie Ihr Leben lang schon Sport betrieben haben. Das Wichtigste ist aber, dass Sie Spaß dabei haben.

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Kein Training ohne Getränk

Ob nun Radfahrer, Fußballspieler oder Bodybuilder – alle Sportler haben beim Training eine Wasserflasche bei sich. Aus gutem Grund: Wasser ist das wichtigste Element unseres Körpers. Bis zu 70 Prozent unserer Körpermasse besteht daraus. Ohne diese Flüssigkeit würde der menschliche Organismus keineswegs funktionieren. Der Transport von Nährstoffen, Sauerstoff und Blutkörpern könnte nicht stattfinden.

Über den ganzen Tag verteilt geben wir Flüssigkeit von uns. Nicht nur über den Darm und den Urin, sondern auch über den Schweiß. Wie hoch die Schweißabgabe ist, hängt nicht zuletzt von den sportlichen Aktivitäten ab. Im Durchschnitt verlieren Menschen pro Tag zwei bis drei Liter Flüssigkeit. Bei Sportlern liegt der Flüssigkeitsverlust deutlich höher. Das ist einerseits erfreulich, weil man an Gewicht verliert. Andererseits gehen auch die im Schweiß gebundenen Mineralsalze verloren. Die logische Folge ist, dass mit dem Verlust der Flüssigkeit auch die Leistung sinkt. Genau aus diesem Grund ist der Flüssigkeitsausgleich so wichtig. Die Zeiten, in denen Sportler, die häufig zur Wasserfalsche griffen, als Weicheier bezeichnet wurden, sind längst vorbei. Selbst Profifußballer nutzen gerne Spielunterbrechungen, um etwas zu trinken.

Sportlergetränke gibt es genügend – von Isostar bis Gatorade. Allerdings muss niemand zwangsweise zu diesen (nicht immer günstigen) Produkten greifen. Wasser oder schwach konzentrierte Traubenzuckerlösungen erfüllen ebenfalls ihren Zweck. Ebenfalls zu empfehlen wäre eine Fruchtsaftschorle mit einem Mischverhältnis 1 zu 5. Das heißt: 200 Milliliter Saft werden mit 1 Liter Wasser gemischt und mit 0,5 Gramm Salz angereichert.

Unabhängig vom Getränk gilt: Man sollte nicht erst zur Flasche greifen, wenn der Durst kommt. Ist der Körper nämlich erst einmal entwässert, dauert es eine gewisse Zeit bis zur Regeneration. Erst dann ist die alte Leistungsfähigkeit wieder erreicht. Eine Faustregel besagt, man sollte alle 15 bis 20 Minuten rund 200 ml zu sich nehmen. Das gilt besonders für Ausdauersportler, aber auch für Bodybuilder und Kraftsportler.

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Gesund durch Heilfasten

Hin und wieder Fasten ist ja gesund für den Körper und wenn man zudem noch Sport treibt, kann man sicher sein, das bestmögliche für die Gesundheit zu tun. Doch was sollte man dabei im Besonderen beachten, damit man seinem Körper wirklich etwas Gutes tut?

Eine gute Anlaufstelle, um sich komplett einmal über das Heilfasten zu informieren, bietet www.heilfastengesundheit.de und um heraus zu finden, ob es überhaupt etwas für einen ist. Man kann jedoch sagen, dass neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung auch das Heilfasten eine Wohltat für den Körper ist. Bei diesem Fasten wird nämlich der Darm einmal kräftig durchgespült und von Bakterien gereinigt, sodass man so auch andere Krankheiten vorbeugen kann. Bei Herz und Kreislauferkrankungen, Diabetes, Rheuma und Allergien kann das Heilfasten zudem eine Linderung sein und in manchen Fällen sogar heilend wirken. So dachte schließlich auch schon Hippokrates in der Antike, der sagte dass man eher durch Fasten als durch Medikamente gesund bleibt. Das konnten schon viele Menschen bestätigen, die aus dem Heilfasten schon neue Kraft schöpfen konnten und ein neues Lebensgefühl bekamen.

Während des Heilfastens schaltet der Körper auf eigene Reserven um sich zu ernähren. Das ist viel einfacher, als erst die Kraft aufzuwenden die Nahrung erst einmal verdauen zu müssen und stärkt die Kräfte deswegen nur. Auch werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert und man kann so schnell und sicher langwierige Krankheiten lindern oder sogar, wie oben bereits erwähnt, heilen. Beim Heilfasten kommt dem Trinken eine besondere Bedeutung zu, denn man sollte komplett auf Essen verzichten und umso mehr trinken und den Darm vollständig zu entschlacken. Dabei sollte man jedoch auf süße, ungesunde Getränke verzichten und auf Wasser, Tee, Säfte oder Molke zurückgreifen. Nur so kann man den Körper von allen Giften befreien und ihn endlich einmal zur Ruhe kommen lassen. Neben den gesundheitlichen Vorteilen, die das Heilfasten bietet, gibt es natürlich auch optische Pluspunkte, wie beispielsweise das Abnehmen oder die Straffung der Haut.

Der Sportler sollte sich zunächst auf eine leichte Bewegung einstellen. In den ersten Tagen muss sich der Körper an die Nahrungsumstellung gewöhnen und ist angestrengt genug. Deshalb muss die Eingliederung in den Sport unbedingt behutsam erfolgen. Leichte Bewegungen sind aus diesem Grunde unumgänglich. Ist der Körper an die extreme Situation gewöhnt, kann eine Belastungssteigerung vorgenommen werden.

Trotzdem sollte vor dem Entschluss aber die Absprache mit einem Arzt erfolgen, nur so kann man einen reibungslosen Ablauf garantieren.

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Die vergessenen Muskeln

Brust, Bizeps, Trizeps, Schulter, vielleicht auch noch die Oberschenkel. Diese Körperregionen stehen meist im Mittelpunkt. Der Grund: Sie fallen ins Auge. Andere Muskelgruppen sind eher unscheinbar, werden beim Training häufig ausgelassen. Ein großer Fehler! Die kräftigsten Oberschenkel machen keinen guten Eindruck, wenn die Waden darunter spindeldürr sind. Der tollste Bizeps hat keinen Wert, wenn die Unterarme den Umfang von Streichhölzern haben. Professionelle Bodybuilder wissen das nur allzu gut und sind um ein ausgeglichenes Ganzkörpertraining bemüht. Das sollte auch für Freizeitsportler gelten.

Die Unterarme lassen sich zum Beispiel mit einer Spiralfeder oder einem Unterarmtrainer auf Vordermann bringen. Sollten diese Trainingsgeräte nicht zur Verfügung stehen, absolviert man einfach Handgelenk-Curls. Dabei kniet man sich vor eine Trainingsbank, stützt sich mit beiden Ellenbogen ab. Die Hantel hält man in einer Hand, wobei die Handfläche nach unten zeigt. Der andere Unterarm ruht auf der Bank. Daraufhin spannt man das Handgelenk an und hebt die Hantel hoch, danach wird sie wieder gesenkt. Nach 10 bis 15 Wiederholungen wird der Unterarm umgedreht, sodass die Handfläche nach oben zeigt. Auch von dieser Ausgangsstellung wird die Hantel 10 bis 15 Mal angehoben.

Um die Waden auf Vordermann zu bringen, werden mehrere Hantelscheiben benötigt. Man setzt sich auf eine Trainingsbank und legt zwei Hantelscheiben davor. Mit den Zehenspitzen tritt man auf diese Scheiben, legt sich zudem weitere Hantelscheiben auf den Schoß. Die Fersen werden nun soweit wie möglich angehoben, danach kehrt man in die Ausgangsposition zurück. Auch hier wären 10 bis 15 Wiederholungen ideal.

Zu den vergessenen Muskeln ist leider auch die schräge Bauchmuskulatur zu zählen. Die meisten Freizeitsportler trainieren nur die geraden Bauchmuskeln, wünschen sich das typische Sixpack. Dabei können auch die schrägen Bauchmuskeln ein Blickfang sein. Und das Beste ist: Sie lassen sich ganz einfach trainieren. Nach den obligatorischen Sit-Ups müssen lediglich ein paar seitliche Sit Ups folgen. Man legt sich auf den Rücken, verschränkt die Hände hinter den Kopf und schlägt das linke Bein über das rechte. Der linke Ellenbogen wird auf dem Boden gehalten, während der Oberkörper nach links oben (Richtung linkes Knie) aufrollt. Danach wird diese Übung zur anderen Seite wiederholt.

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Wenn die Muskeln aufhören zu wachsen…

Krafttraining macht besonders in den ersten Monaten Spaß. Man hat das Gefühl, die Muskeln würden ständig wachsen. Die Fortschritte sind erkennbar, man betrachtet sich gerne im Spiegel. Doch leider ist das nicht von langer Dauer. Irgendwann scheint der Körper sich nicht mehr weiterzuentwickeln. Das ist keine Einbildung, sondern sportwissenschaftlich belegt. Die Muskulatur gewöhnt sich nach spätestens 12 Wochen an eine gleichbleibende Belastung. Es macht also keinen Sinn, ein ganzes Jahr das gleiche Trainingsprogramm herunterzuspulen. Nach vier bis acht Wochen sollte man etwa die Hälfte der Übungen austauschen. Statt Schulterdrücken macht man zum Beispiel Kurzhantel-Seitheben, statt Bankdrücken steht Kurzhanteldrücken auf der Schrägbank an. Glücklicherweise gibt es für jede Muskelgruppe unzählig viele Übungen. Manchmal genügt es sogar schon, eine Übung nur leicht abzuändern. Macht man Bizeps-Curls zum Beispiel mit einem Untergriff, könnte bereits ein Obergriff genügend Abwechslung bringen, um dem Muskel eine neue Herausforderung zu bieten.

Fortgeschrittene können ihr Training außerdem mit intensiven Methoden bereichern. Besonders wirkungsvoll sind die Abnehmenden Sätze. Dabei wird eine Übung bis zum üblichen Muskelversagen durchgeführt. Danach reduziert man das Gewicht (zum Beispiel um 10 Kilogramm) und macht weitere Wiederholungen bis zum erneuten Muskelversagen. Diese Methode lässt sich immer wieder fortsetzen, bis sich 10 Kilogramm irgendwann so schwer anfühlen wie 100 Kilogramm. Aber Achtung: Abnehmende Sätze sind nur für das Training an der Kraftmaschine geeignet. Trainiert man mit Hanteln, vergeht zuviel Zeit, bis eine Hantelscheibe abgenommen ist. Der Muskel hätte sich bereits erholt, der Effekt wäre verpufft.

Eine ebenfalls wirkungsvolle Trainingsmethode sind Intensivwiederholungen. Dabei wird die helfende Hand eines Partners benötigt. Die Übung wird ganz normal bis zum Muskelversagen durchgeführt. Anstatt allerdings den Satz nun zu beenden, hilft der Partner bei den letzten Wiederholungen leicht mit. Oftmals genügt es schon, mit zwei Fingern unter die Hantel zu greifen und leicht zu heben. Dank dieser Unterstützung kann der Trainierende seine Kraft komplett ausschöpfen. Die Belohnung dafür werden wachsende Muskeln sein.

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